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Perbing

 

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Einführung - Genehmigungsphase - Spatenstich und Grundsteinlegung - Rohbau - Verpflegung - Dach - Richtfest - Ausbau der Schießstände - Ausbau des Erdgeschosses - Abbruch des Saales - Fassade

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Entnommen aus der Festschrift zur Vereinsheim-Einweihung im Jahr 1995
Die Fotos können durch Anklicken vergrößert werden.

Einführung

Nach dem 75jährigen Gründungsfest der Feuerwehr im Jahre 1986, das ein großartiges Fest war, sprach im darauffolgenden Jahr der 1. Kommandant Hans-Peter Lindhuber zum ersten Mal davon, dass ein neues Gerätehaus notwendig wäre. Das alte war 1957 erbaut und eingeweiht worden und entsprach nicht mehr den Forderungen der Zeit.

Auch die Schützen fanden ihre Schießstätte über den Garagen zu eng, zu klein und unmodern. Vor allem die fehlenden Sanitäranlagen waren ein großes Problem.

Im Gespräch war damals das alte Schulhaus, dass sich im Besitz der Marktgemeinde befand, aber sich räumlich nicht eignete. Einen entscheidenden Schritt unternahm der Marktrat im Mai 1989 als er den Saal und das Garagengebäude des ehemaligen Dorfwirtshauses von Josef Salzberger erwarb. Für die Perbinger Dorfgemeinschaft war damit der Dorfplatz, sowie der Weg zur Kirche gesichert, was bestimmt ein großer Gewinn für die Ortschaft war.

Alter Dorfplatz

Erneut überlegte man, wie die bestehenden Gebäude zu nutzen wären. Den Saal gedachte man als Feuerwehrgerätehaus und das Garagengebäude zum Schützenheim umzubauen. Aber beide Überlegungen verwarf man wieder, da erhebliche finanzielle Belastungen zu erwarten waren. Von Seiten des Bayerischen Sportschützenbundes schloss man eine Förderung aus, da das Garagengebäude für die geforderten acht Schießstände zu schmal war. So entschloss man sich, für beide Vereine einen gemeinsamen Bau zu erstellen. Die Dorfgemeinschaft lud man ins Gasthaus Fellner ein. Dort konnte schon ein Entwurf begutachtet werden, den Architekt Josef Salzberger aus Perbing genau erläuterte. Auch über die Finanzierung wurde diskutiert.

Da sich alle Anwesenden für den vorgelegten Plan aussprachen, wählte man auch gleich einen Bauausschuss, der sich wie folgt zusammensetzte: Von der Feuerwehr Vorstand Xaver Bachhuber, 1. Kommandant Hans-Peter Lindhuber, 2. Kommandant Alois Salzberger, sowie die beiden Schützenmeister Herbert Hallschmid und Helmut Salzberger.

Bauausschuss

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